Realschule am Judenstein erlebt einen Cajón-Workshop

5. Mai 2017 | Posted in RSaJ erlebt ... | By

Was ist das überhaupt – das Cajón? Eigentlich ist es sehr einfach zu erklären: Ein Schlagzeug in einer Kiste. Die echten Drummer sind dankbar darüber, dass sie nun keinen Kombi mehr fahren müssen, wenn sie einen Schlagzeugauftritt haben, denn in einem Cajón ist alles, was man als echter Drummer braucht. Andy Schechinger aus Passau – ein echter Drummer – zeigte uns in einem zweistündigem Workshop, welche Grooves man dieser „Kistentrommel“ entlocken kann. 

In der Mitte ist die Bass-Drum, die man mit der ganzen Hand schlägt, oben am Rand ist das Hi-Hat, das man mit den Fingerspitzen „tippt“ und ebenfalls oben ist auch die Snare-Drum. Für den Snare-Sound benötigt man jedoch einen „Slap“ mit Fingern bis zur Handkante unterhalb der Finger. 

Und dann geht es los: Man wechselt die Hände ab, mit der so genannten Hand-to-Hand Methode, und differenziert die Grooves durch die unterschiedlichen Schläge, die dynamisch abwechslungsreich gespielt werden müssen. Damit kann man jedweden Schlagzeug-Groove aus der populären Musik musizieren. 

Wir Workshop-Teilnehmer trommelten mit großer Motivation: Wir ließen uns die Grooves von Andy erklären, stimmten mit ein und übten sie später mit ausgewählten Playbacks. Neben anfangs durchgehenden Standard-Rhythmuspatterns, versuchten wir uns später auch an so genannten Fill-Ins, die zwischen Strophen und Refrain gespielt werden. 

Am Schluss des Workshops, der viel zu schnell zu Ende ging, schafften wir es sogar durch die „Kistenschlacht“, ein Cajón-Duo, das Andy extra für uns komponiert hatte. Wir spielten drei Seiten Rhythmen vom Notenblatt und waren selbst überrascht darüber, wie viel wir in der kurzen Zeit gelernt hatten. 

Wir bedanken uns herzlich bei unserem Cajón-Coach Andy Schechinger und beim Verein „Kinder für Kinder“, der mit seiner Spende den Workshop möglich gemacht hat. 

Elterninformationsabend „Suchtmittelkonsum im Jugendalter“

5. Mai 2017 | Posted in Aktionen | By

Am 6. April fand an der Realschule am Judenstein der Informationsabend zum Thema „Suchtmittelkonsum im Jugendalter“ statt. Die Referentin war Petra Kliegel vom Landratsamt Regensburg, veranstaltet wurde dieser Elterninformationsabend durch den Elternbeirat gemeinsam mit der Jugendsozialarbeiterin.

Dipl.-Soz.Päd. (FH) Petra Kliegel von der Suchtberatung /Suchtprävention des Landratsamtes Regensburg

Der interessante und kurzweilige Vortrag begann mit grundsätzlichen Informationen zum Thema „Sucht“.

Schwerpunkt des Vortrages waren aber zahlreiche Hilfestellungen für uns Eltern im Alltag.

So sei es wichtig, den Kindern klare Grenzen und Regeln zu setzen. Ein Erstkonsum kann dadurch zwar nicht verhindert werden, möglicherweise aber Drogenexzesse oder eine spätere Abhängigkeit.

Die Regeln innerhalb der Familie sollten frühzeitig gemeinsam besprochen werden, da ein Erstkonsum von Alkohol bereits bei 12-Jährigen stattfinden kann.

Sollten Eltern ihre Kinder vor dem Konsum von Drogen abschrecken wollen, rät Petra Kliegel, dies nur mittels realer Fakten zu tun, um als Eltern glaubwürdig zu bleiben.

In diesem Zusammenhang verwies sie auf die Internetseite www.suchtinfo-oberpfalz.de.

Im Vortrag wurde zudem der „11er Rat – Tipps für Eltern“ im Umgang mit Alkoholkonsum vorgestellt. Dieser wurde von der Drogenhilfe Köln aufgrund Alkoholexzessen in der Karnevalszeit entwickelt.

Er beinhaltet 11 Tipps, die aber auch außerhalb des Karnevals nicht nur im Bezug auf die Droge Alkohol alltagstauglich sind, zu finden ist dies unter www.alkoholpraevention-koeln.de.

Sollten Eltern Auffälligkeiten bei ihrem Kind feststellen, rät die Expertin ausdrücklich zu einer frühen Kontaktaufnahme mit einer Beratungsstelle.

Zur Vorbildfunktion der Eltern wurde das Zitat „Wir brauchen unsere Kinder nicht erziehen, sie machen uns sowieso alles nach“ von Karl Valentin aufgegriffen. Ein berechtigter Denkanstoß für uns Eltern, auch das eigene Konsumverhalten zu hinterfragen.

Die Diplom-Sozialpädagogin beendete ihren Vortrag mit allgemeinen Hinweisen zur Pubertät, die nicht nur für die Eltern eine anstrengende Zeit sei.

Vorsatz sollte sein, dem Kind mindestens zwei Mal so viel Anerkennung wie Kritik zu geben.

Abgerundet wurde der Vortrag mit umfangreichen Informationsmaterial zum Mitnehmen.

Ein ausgesprochen gelungener Abend … jetzt geht es darum, das erhaltene Handwerkszeug richtig einzusetzen.

Suchtprävention in den 7. Klassen mit dem Klarsichtkoffer-Parcours

2. Mai 2017 | Posted in Aktionen | By

 Am Donnerstag, 27.04.2017 und Freitag, 28.04.2017 nahmen alle 7. Klassen an einem Parcours zum Thema Alkohol und Tabak teil. Dafür durften wir den neu eröffneten Container nutzen. Der Parcours besteht aus vier Stationen. Frau Brückl und Frau Disam vom Gesundheitsamt Regensburg, führten gemeinsam mit Frau Schwarzfischer (Suchtbeauftrage an der Schule) und Frau Hügel den Parcours durch.

Die Schüler erhielten viele Informationen bei den Stationen Tabak und Alkohol, die sie dann bei der Station „Talkshow“ in einem praktischen Beispiel darstellen konnten. Bei der Station „Rauschbrille“ konnten die Schüler ausprobieren, wie sich die Wahrnehmung unter Alkoholeinfluss verändert.

In einer anschließenden Reflexion konnten die Schüler mitteilen, ob ihrer Meinung nach zum Erwachsensein Alkohol und Tabak dazugehört (siehe Foto).

Die Meinung der Schüler zum Parcours war sehr positiv.

Wir möchten uns für die tolle Kooperation recht herzlich beim Gesundheitsamt Regensburg bedanken.

Unsere Schule hat jetzt mehr Platz

28. April 2017 | Posted in Erfreuliches, Feierlichkeiten, Umbau Judenstein | By

Dann ging doch alles sehr schnell, nach nur einem halben Jahr Bauzeit war das Erweiterungsgebäude auf dem Gelände des Michlstifts fertiggestellt und somit die 62 Jahre dauernde Raumnot an der Realschule am Judenstein deutlich gemildert.

Am 27. April 2017 wurde das Gebäude mit fünf Klassenzimmern und einem kleinem Lehrerzimmer in Anwesenheit der Bürgermeisterin Gertrud Maltz-Schwarzfischer sowie den beteiligten Firmen und Ämtern und den Pfarrern Herrn Müller und Herrn Schulte feierlich eingeweiht.

Auch wenn anfangs von „Containern“ die Rede war, stellte sich schnell heraus, dass dieses Nebengebäude zwar schnell in Modulbauweise errichtet wurde, sonst aber nichts mit Containern zu tun hat. Im Gegenteil es handelt sich um bestens ausgestattete, freundliche, helle Klassenzimmer mit modernster Technik. So überraschen die Kosten in Höhe von 1,3 Millionen nicht.

Wir wussten, dass die Möglichkeiten in der Regensburger Altstadt, weitere Räume zu schaffen, sehr begrenzt sind, dass unsere Anliegen aber dann doch gehört wurden, die Notwendigkeit einer Lösung erkannt wurde und diese Lösung auch gefunden wurde, erfüllt uns mit unbeschreiblicher Freude und ebensolcher Dankbarkeit gegenüber der Stadt Regensburg. Ebenso möchten wir dem Architekten und der Bauleitung, Herrn Bredl, der Baufirma Strunz sowie allen beteiligten Firmen und Ämtern für die optimale Umsetzung danken.

Das nächste große Ziel ist nach dem Neubau dem Umzug der Kreuzschule die Sanierung des ganzen Schulhauses, das dann vollständig der Realschule am Judenstein zur Verfügung stehen wird.

RSaJ erlebt die Baseball-Saisoneröffnung in der Armin-Wolf-Arena

12. April 2017 | Posted in RSaJ erlebt ... | By

Am Freitag, den 7. April, trafen wir uns am frühen Abend am Baseballstadion, um uns das erste Heimspiel der Buchbinder Legionäre in der Regensburger Baseballarena anzusehen. Die Regensburger empfingen die Heidenheim Heideköpfe und wir erwarteten ein actionreiches Spiel.

Schon beim Einlass bekam man die nötigen Utensilien für ein Baseballspiel in Regensburg: einen Klatschfächer aus Karton, eine Broschüre „Baseballregeln leicht gemacht“ und natürlich die Stadionzeitschriften, damit man auch nachvollziehen konnte, wer auf dem Feld spielt. Als wir dann ins Stadion gingen, freuten sich alle über die vielen „Food-Shops“, um das leibliche Wohl nicht zu kurz kommen zu lassen. 

Kurz vor Beginn des Spiels erklärte der Stadionsprecher die wichtigsten Jingles, um dem Baseballspiel ohne Folgeschäden beiwohnen zu können: Es gibt nämlich ein Signal für den Foulball, der ohne Weiteres auch im Publikum landen kann. Natürlich erklärte er auch das Trompetensignal, worauf man „Attacke“ zum Angriff der Legionäre schreien muss, und die unterschiedlichen Klatsch-Songs. 

Das Spiel begann um 18 Uhr und die Heidenheimer konnten schnell gegen die Regensburger Pitcher Runs (= Punkte) verbuchen. Da auf dem Feld viel passierte, konnte jeder relativ schnell die Regeln des Spiels verstehen. Leider gab es aber kaum Punkte für die Regensburger und das Spiel war nach drei Stunden aufgrund der Ten-Run-Rule entschieden: Die Heidenheim Heideköpfe gewannen 18:3. 

So blieb zu hoffen, dass das Folgespiel am Samstag Nachmittag besser ausgeht. 

Das Spiel war in jedem Fall ein Erlebnis und hat bestimmt in so manchem Teilnehmer die Lust auf weitere Spiele geweckt. 

Ökumenische Osterandacht 2017

12. April 2017 | Posted in Aktionen | By

Am Freitag vor den Osterferien nahmen sich die Religionslehrkräfte Zeit, mit interessierten Schülerinnen und Schülern eine ökumenische Osterandacht zu feiern. Wir trafen uns in der ersten Schulstunde im Meditationsraum, um innerhalb der nächsten 40 Minuten Texte aus der Bibel zu hören, Lieder zu singen und gemeinsam zu beten. Das Hauptthema der Osterandacht war das Motto der evangelischen Fastenaktion „Augenblick mal: Sieben Wochen ohne Sofort“. Dazu hörten wir den Psalm 31 in Auszügen und eine Geschichte namens „Die Ursache von Stress“ von Ajahn Brahm, einem buddhistischen Mönch. Die Weisheit, mal Dinge ruhen zu lassen um sich ihnen später mit größerer Intensität und Effektivität widmen zu können, ist ein guter Gedankenanstoß für unseren stressigen westlichen Alltag. In der kurzen Ansprache wurden die Ideen der siebenwöchigen Fastenzeit näher erläutert:

 Alles hat seine Zeit. Nicht sofort entscheiden. Nicht sofort drauf losschaffen. Nicht sofort drankommen. Nicht sofort lospoltern. Nicht sofort aufgeben! Gottes Zeit feiern. 

Am Ende der Osterandacht bekamen alle Teilnehmer diese Gedanken als kleines Geschenk überreicht. Wir bedanken uns herzlich bei den Mitwirkenden und bei allen Schülern, die gemeinsam mit uns gefeiert haben. 

 

Realschule am Judenstein erlebt ein Konzert mit Cantabile Regensburg

3. April 2017 | Posted in RSaJ erlebt ... | By

Am Samstag, den 25. März 2017, stand für die Aktion „Realschule am Judenstein erlebt …“ Kultur auf dem Programm. Es ging in einen gemeinsamen Konzertbesuch in die Dreieinigkeitskirche Regensburg. Das Vokalensemble Cantabile Regensburg führte dort Werke des zeitgenössischen Münchner Komponisten Wilfried Hiller auf. 

Das Konzert begann mit einem Werk namens Ijob. In diesem besingt ein Tenor als Ijob solistisch die letzten Tage seines Lebens und resümiert stellt dabei Sinnfragen. Als Begleitung stimmten vier Schlagwerker mit diversen Schlaginstrumenten, ein Klavier und eine Orgel mit ein. 

Im zweiten Stück sang der Frauenchor des Vokalensembles das Theresienstädter Tagebuch. Dieses äußerst dramatische Stück ist mit einem Streichsextett, Klavier, Gitarre, Klarinette, Querflöte, Trompete und Schlagwerk besetzt. Das Werk stellt von Kindern geschriebene Schriftzeugnisse der Shoa dar. Für die Zuhörer wirken der Text und die Musik einerseits sehr bedrückend, andererseits gibt es immer wieder kindlich hoffnungsvolle Stellen. Ob es die Elefantenfüße sind, die einen zertreten, oder die SS, die durch die Stadt marschierend die Menschen umbringt, oder der Hunger im Lager – Wilfried Hillers Musik verdeutlicht sämtliche Stimmungen gekonnt und die Texte gehen einem nicht aus dem Kopf. Im Gegensatz dazu stehen die hoffnungsvollen Klezmer-Melodien der Klarinette, die die bedrückende Stimmung ein wenig aufhellen können. 

Das dritte Werk, das vom gesamten Chor musiziert wurde, ist das neueste Werk Wilfried Hillers, das erst in der Woche zuvor in Würzburg uraufgeführt wurde. Die Hoffnung ist zum Ersten eine musikalische Umspielung einer Bronze-Skulptur von Antje Tesche-Mentzen, zum Zweiten ein Violinkonzert, das laut Komponisten nur von Frauen gespielt werden darf, zum Dritten ein Werk, in dem die Mütter vieler Religionsväter in den Vordergrund gerückt werden, und letztendlich eine Huldigung der Frau selbst als Hoffnungsgebärerin. Auch dieses Werk besticht durch äußerst interessante Instrumentierung (vier Schlagzeuger, Harfe, Solovioline, Chor und Sopransolo) und Rhythmik. Allein der Part, in dem die Solovioline und zwei Schlagzeuger einen musikalischen Wettbewerb bestreiten, ist äußerst interessant. Auch der Hoffnungsgesang, der virtuos von der Sopranistin Magriet Buchberger musiziert wurde, verlangte Können ab. Die Chorpassagen wechselten thematisch: Es wurden literarische Texte vorgetragen, aber auch typische Mariengesänge. Die besondere Musik Hillers erfüllte den Abend auf unbeschreibliche Art und Weise. 

Sowohl der Komponist als auch die Bildhauerin waren im Konzert anwesend. Beim langanhaltenden Applaus am Ende wurden sie dem Publikum präsentiert und standen zum persönlichen Gespräch bereit. Cantabile Regensburg feierte mit diesem Konzert das 25jährige Jubiläum mit großem Erfolg. 

Hier kann man die Kritik der Zeitung nachlesen: http://www.mittelbayerische.de/kultur-nachrichten/jubilaeum-mit-tiefernsten-toenen-21853-art1501749.html

 

Stadtraum gemeinsam gestalten

27. März 2017 | Posted in Aktionen | By

Die Stadt Regensburg bot in dieser Woche für interessierte Bürger eine Ideenwerkstatt an, um eine Zukunftsvision für den Stadtraum zwischen Hauptbahnhof und Altstadt zu entwickeln.

Am Mittwoch, 22. März 2017, besuchten Schüler der Realschule am Judenstein gemeinsam mit der Offenen Ganztagesschule das Ideenbüro im Parkside am Stadtpark.

Die Schüler konnten sich äußern, wie sie sich den Stadtraum zwischen Hauptbahnhof und Altstadt wünschen und  Ideen besprechen.

Das gemeinsam entwickelte Ergebnis aller Beteiligten ist das Fundament für die Zukunft des Stadtraums zwischen Hauptbahnhof und Altstadt. Umso wichtiger ist es, dass sich auch die Jugendlichen beteiligen, die einen Großteil ihrer Freizeit hier verbringen.

Besuch der Landtagsabgeordneten Margit Wild

23. März 2017 | Posted in Aktionen, Erfreuliches | By

Am 17. März 2017 stellte sich Frau Wild im Rahmen der politischen Bildung den in interessierten Fragen zweier zehnten Klassen und des Studienseminars.

Während die Schülerinnen und Schüler mehr der Tagesablauf einer Politikerin und aktuelle Politk interessierte, wollten die Referendarinnen Genaueres über die ursprüngliche Motivation für eine Politikerlaufbahn, die Schulpolitik, Gefahren durch die AfD und zur Inklusion erfahren.

Gerade durch das persönliche und offene Gespräch gelang es Frau Wild hervorragend, die Schülerinnen und Schüler sowie die angehenden Lehrerinnen für Politik zu interessieren und ihnen auch den Wert unseres Grundgesetzes klar zu machen.

Die einhellige Meinung war: „Das war richtig gut, so etwas hätten wir gerne öfter“.

Vielen Dank Frau Wild!

 

Medientutoren unterwegs in den 5. Klassen

9. März 2017 | Posted in Aktionen, Erfreuliches | By

In der Woche vor den Faschingsferien waren die Medientutoren wieder aktiv. Sie besuchten in Zweierteams die 5. Klassen, stellten ihr Tätigkeitsfeld vor und informierten über die Gefahren von Mobbing und Cybermobbing.

Frühe Prävention hat die höchste Erfolgsgarantie, wenn es um das Thema Mobbing geht. Die Tutoren erklären, was Mobbing in Abgrenzung zu einem Konflikt ist, zeigen Auswege für Täter und Opfer auf und nennen Anlaufstellen. Sie machen auch deutlich, warum Mobbing am Judenstein keinen Platz haben darf. Die Fünftklässler folgten der Präsentation sehr aufmerksam und stellten viele Fragen.

Die Medientutoren stehen allen Schülern, Eltern und Lehrkräften zur Seite, die Fragen haben zu Mobiltelefon, Internetsicherheit oder Computerspielen. Zur Gruppe gehören in diesem Jahr Jessica Machenbach, Kevin Kiefer, Lorenzo Massaro, Alexander Poppen, Matin Ramezzani und Martin Seifert. Sie freuen sich über Anfragen und sind in den Pausen jederzeit erreichbar.

 

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